1. Gewohnheiten erkennen

Wann bist du besonders häufig am Handy? Vor Allem: Zu welchen Zeiten ist das Daddeln für dich ein echter Produktivitätskiller? Mach dir eine Liste mit den 5 kritischsten Handygewohnheiten und beachte dabei: Ein Blick aufs Handy stört deinen Fokus für durchschnittlich 15 Minuten. Achte also auf Gewohnheiten, die täglich häufig vorkommen. Zusätzlich solltest du eine Stunde vor dem Schlafen gehen und eine Stunde nach dem Aufwachen das Handy weglassen. Zu den Zeiten ist unser Unterbewusstsein am aufnahmefähigsten. Die Produktivität des restlichen Tages wird maßgeblich zu dieser Zeit beeinflusst.

2. Handy verstecken

Das Smartphone offen auf dem Tisch liegen zu lassen ist ein großer Fehler. Selbst wenn der Benachrichtigungston aus ist (sehr wichtig für alle unwichtigen Apps), werden wir schnell zur Social Media Nutzung verleitet. Witzige Memes, Bilder von Freunden und unseren Lieblingsinfluencern oder Videos zu unseren Hobbys verleiten uns schnell dazu, unsere aktuelle Tätigkeit zu unterbrechen. Und selbst wenn wir sie nicht unterbrechen: Die Gedanken reichen oft aus, um nicht voll bei der Sache zu sein. Also: Handy möglichst unerreichbar machen, wenn du lernst oder arbeitest.

3. Mental-Box nutzen

Genau dabei hilft dir die Mental-Box: In deiner produktiven Zeit oder am Freundeabend wird das Handy in die Mental-Box geworfen und das Handy ist dank Zeitschloss unerreichbar. So kannst du auch sehr gut deine Abend- und Morgenstunden handyfrei gestalten: Einfach den Timer so lange anstellen, dass du auch nach dem Weckerklingeln noch keinen Zugriff aufs Handy hast. Das Beste dabei: Wenn du fertig mit der Arbeit bist, brauchst du dich nicht mehr sorgen, ob das Handy geladen ist: Einfach die passende Ladestation für dein Handy mitbestellen und du bist danach wieder startbereit.

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